1991 – Die Geburtsstunde des KÖLN COMEDY FESTIVAL: Die Expedition in die internationale Komik startet. Sechs Gruppen in sieben Tagen bilden den Auftakt zum größten internationalen Comedy Festival. Zu den Künstlern der ersten Stunde können sich u. a. Rüdiger Hoffmann und Ralf Günther zählen.
1992 – Festival-Feeling in Köln: Das 2. KÖLN COMEDY FESTIVAL erlebt 50 Vorstellungen in zehn Tagen. Der „Quatsch Comedy Club“ mit Thomas Hermanns, Wigald Boning, Olli Dittrich und Michael Mittermeier debütiert in der Rheinstadt. Auch Tom Gerhard und Sissy Perlinger treten auf. Zum ersten Mal in Deutschland wird eine reine Comedy Gala fürs Fernsehen aufgezeichnet und bei Premiere und im WDR gesendet.
1993 – Im 3. Festivaljahr wird es internationaler: 30 Gruppen aus aller Herren Länder tummeln sich auf dem INTERNATIONALEN KÖLN COMEDY FESTIVAL – aus Deutschland sind auch die Großen wie Ingo Appelt, Herbert Knebel und Atze Schröder dabei. Der Zuspruch ist enorm, das Comedypublikum hat sein Festival gefunden.
1994 – Jürgen von der Lippe moderiert die WDR KÖLN COMEDY Gala – natürlich im Hawaiihemd. Zur vierten Runde des KÖLN COMEDY FESTIVAL treten bereits 40 Gruppen auf 60 Veranstaltungen innerhalb von 11 Tagen an.
1995 – Das 5. KÖLN COMEDY FESTIVAL wartet mit vier besonderen Highlights auf: die Tokyo Shock Boys aus Japan sorgen mit ihrer Vorstellung für Furore; die drei bis dahin noch unbekannten Künstler Gaby Köster, Piet Klocke und Markus Maria Profitlich starten mit der Premiere ihrer Soloprogramme durch.
1996 – Gaby Köster überzeugte mit ihrem ersten Bühnenprogramm so sehr, dass die Kölnerin bereits ein Jahr später die Fernseh-Gala moderiert, die von RTL ausgestrahlt wird. Auch Michael Mittermeier, Marlene Jaschke und insgesamt 70 Gruppen feiern große Erfolge beim 6. KÖLN COMEDY FESTIVAL. In diesem Jahr findet der erste 1LIVE Lach- und Tanzabend statt.
1997 – Erstmals verleiht KÖLN COMEDY im Rahmen des INTERNATIONALEN KÖLN COMEDY FESTIVAL den Deutschen Comedypreis in mehreren Kategorien, RTL strahlt zwei große Comedy-Galas des Festivals aus. Als glückliche Gewinner beim „ersten Mal“ dürfen sich die Comedians des „Quatsch Comedy Club“ in die Geschichte des 7-jährigen INTERNATIONALEN KÖLN COMEDY FESTIVAL verewigen. Derweil werden Badesalz, Hans Werner Olm und Oliver Kalkofe mit ihren Bühnenprogrammen zu Publikumslieblingen der Kölner Szenetreffs.
1998 – Zu den großen Gewinnern des 8. INTERNATIONALEN KÖLN COMEDY FESTIVAL gehört der Nachwuchs. Darsteller und Autoren können nun mit der neu gegründeten KÖLN COMEDY SCHULE in Workshops und über Showcases systematisch gefördert werden. Gleichzeitig feiern „alte Hasen“ wie Rüdiger Hoffmann und insgesamt über 80 auf dem Festival spielende Solisten und Gruppen bemerkenswerte Erfolge; der Deutsche Comedypreis geht an die Titanic-Redaktion.
1999 – Mit fast 100 Veranstaltungen und 200 Künstlern startet das 9. INTERNATIONALE KÖLN COMEDY FESTIVAL durch: Ingolf Lück kehrt mit „Back to the Roots“ vom Fernsehen mal wieder zurück auf die Bühne. Kollege Atze Schröder spielt zum ersten Mal solo in „Atze Schröder kommt allein“. Weiteres Highlight: RTL strahlt neben den beiden Galas erstmals auch die Verleihung des Deutschen Comedypreises aus. Preisträger in insgesamt neun Kategorien sind unter anderem Michael Mittermeier für die beste Live-Show und Stefan Raab als bester Moderator. Zur besten Comedy-Show wird die Wochenshow gekürt. Während des Festivals präsentiert sich der erste Jahrgang der KÖLN COMEDY SCHULE.
Mittlerweile umfasst die Besucherzahl 16.000 Comedy-Fans.
2000 – Eine erfolgreiche Dekade ist ein Grund zu feiern! Das 10. INTERNATIONALE KÖLN COMEDY FESTIVAL lädt herzlich ein und geht mit sage und schreibe über 100 Veranstaltungen und 200 Künstlern ins Rennen. Neben der Geburtstagsshow gehören zu den Programm-Highlights der „Quatsch Comedy Club“ in der Kölner Philharmonie (die mit diesem Jahr zum regelmäßigen Spielort des Festivals avanciert), das Gipfeltreffen aller Stars bei der RTL Fernsehgala, die WDR 5 Comedy-Nacht, die 1. KÖLN COMEDY Ladies Night und die 1. KÖLN COMEDY Lesenacht. Auch das Schauspielhaus gibt den Comedians erstmals die Bühne frei, Dr. Georg Ringsgwandl und Band treten auf. Michael Mittermeier, der 1992 beim 2. Festival vor 50 Zuschauern erstmals in Köln spielte, begeistert jetzt in der Philharmonie 2000 Gäste. Der Frankfurter Kaya Yanar feiert beim 10. INTERNATIONALEN KÖLN COMEDY FESTIVAL mit seinem Soloprogramm „Suchst du?“ Premiere und wird anschließend schnell zum Shooting-Star der Szene.
Insgesamt kommen über 23.000 Besucher in die Spielstätten.
2001 – Mit über 120 Veranstaltungen und mehr als 180 Comedians lockt das 11. INTERNATIONALE KÖLN COMEDY FESTIVAL mehr als 24.000 Besucher. Erstmals geht der Event mit 17 Spieltagen eine Woche länger als bisher an den Start. Fachbesucher, aber auch Comedy-Fans erhalten so die Möglichkeit, ein breiteres Veranstaltungsspektrum abzudecken. Unter den Künstlern finden sich gewohnt große Namen wie Mittermeier, Nuhr & Co., aber auch zahlreiche talentierte Newcomer. Ebenfalls gehört ein internationales Film- und Video-Programm zu den Darbietungen. Als erstes Festival-Off-Projekt feiert Bay-Wash Erfolge, der Comedy-Waschsalon für Nachwuchskomiker. Die Verleihung des Deutschen Comedypreises wird von Gaby Köster moderiert und auf RTL als großes Festival- und TV-Event zur Prime-Time ausgestrahlt. Gewinner sind u. a. Anke Engelke (beste Komikerin) und Michael „Bully“ Herbig (bester Komiker, beste Kino-Comedy mit „Der Schuh des Manitu“). Rudi Carrell erhält für sein Lebenswerk den Ehrenpreis. Mit Abschluss des 11. INTERNATIONALEN KÖLN COMEDY FESTIVALS spielten in der Festival-Geschichte insgesamt über 400 Künstler mehr als 800 Shows in Köln; das Festival verzeichnet in diesem Jahr über 24.000 Besucher.
2002 – Zum 12. INTERNATIONALEN KÖLN COMEDY FESTIVAL treten an die 200 Künstler mit circa 140 Shows in 22 Spielstätten auf. Neben der Riege der Großen wie Michael Mittermeier, Dieter Nuhr, Atze Schröder, Alf Poier, Badesalz oder Alfred Dorfer gibt es wieder zahlreiche Deutschland- und Köln-Premieren, Mixed-Shows und Abende mit Grenzgängern und Nachwuchstalenten zu sehen. Zu den Highlights zählen die WDR 5-Opening-Show „Deutschland Tour“, die Premiere von Ingolf Lück als Kölner „Caveman“, die Comedypreis-Gala im Coloneum, die multimediale Comedy-Show Stage-TV, der 1LIVE Lach- und Tanzabend, die beliebte WDR 5 Radio Gala, die KÖLN COMEDY Ladies Night sowie das Gastspiel des Berliner Klub Komik. Auch Freunde humorvoller Literatur kommen auf ihre Kosten: Wladimir Kaminer liest im Stadtgarten, Georg Kreisler gibt einen Leseabend im Limelight, der KÖLN COMEDY Leseabend ist wieder ein Erfolg. Großen Anklang findet auch die erste Ausstellung in der Geschichte des INTERNATIONALEN KÖLN COMEDY FESTIVAL: die Cartoon-Präsentation von Martin Perscheid in der Kölner StadtBibliothek. Heimlicher „Publikumsliebling“ jedoch war Holger Müller alias Ausbilder Schmidt. Mit seinen zackigen Stadtführungen zog der rotzige Kommisskopp wirklich jeden der zahlreichen Besucher in seinen Bann. Insgesamt kamen rund 30.000 Besucher zum 12. INTERNATIONALEN KÖLN COMEDY FESTIVAL.
2003 – Das 13. INTERNATIONALE KÖLN COMEDY FESTIVAL vom 3. bis 18. Oktober präsentierte über 140 Shows in 22 Spielstätten. Für eine Buchvorstellung von Cordula Stratmann wird die KulturKirche Köln erstmals zum Spielort, der Irische Pup Flanagan’s gibt einem englischsprachigen Stand up-Club Raum. Das beliebte Comedytrainingscamp NightWash wechselt vom Waschsalon ins Gloria Theater. Festival-Specials sind unter anderem eine Stadtrundfahrt, der Frühshoppen mit Ausbilder Schmidt und die Ausstellung „Kunst aufräumen“ des Schweizers Ursus Wehrli in der StadtBibliothek. Ein besonderer Clou ist Comedy für zu Hause: Vier Shows können über ebay ersteigert werden. Zu den Publikumslieblingen zählen u. a. ausländische Acts wie die Tiger Lillies (GB), Alf Poier (Grand Prix Teilnehmer 2003 für Österreich), Krissie Illing (GB), Ursus & Nadeschkin (CH) und Olinka Orphea & Band (Slowakei). Insgesamt erweist sich das Festival erneut als ein Zusammentreffen vieler Köln-Premieren – von Mario Barth bis Rüdiger Hoffmann. Auch „Ganz oder gar nicht“, die Bühnenfassung des Kinohits „The Full Monty“, startete im Festival. Oliver Kalkofe schreibt für das 13. INTERNATIONALE KÖLN COMEDY FESTIVAL gar ein spezielles Live-Programm seiner „Mattscheibe“. Atze Schröder moderiert die inzwischen renommierte RTL TV-Gala zur Verleihung des Deutschen Comedypreises; die Ausstrahlung der RTL-Sendung ist mit 23,6 Prozent Marktanteil bei der Erst- und 20,2 Prozent bei der Zweitausstrahlung bei den 14- bis 49-jährigen Zuschauern (gesamt 10,0 Mio Zuschauer) die erfolgreichste Preisverleihung im deutschen Fernsehen überhaupt. Insgesamt verbucht das Festival 26.000 Zuschauer.
2004 – Im 14. Jahr bietet das INTERNATIONALE KÖLN COMEDY FESTIVAL ein abwechslungsreiches Comedy-Paket mit mehr als 200 Comedians und 132 Shows auf 17 Bühnen. Dabei reicht die Bandbreite der Veranstaltungsorte von der Kölner Philharmonie mit 2100 Plätzen bis zu Olli´s kleiner Bühne mit 70 Stühlen. Zu Gast sind gute Bekannte wie Atze Schröder, Dieter Nuhr, Michael Mittermeier, Oliver Kalkofe, Markus Maria Profitlich, Hans Hermann Thielke, Thomas Hermanns, Willy Astor, Horst Evers, Jochen Malmsheimer, Frank Goosen und Dr. Stratmann. Als Newcomer beweisen sich unter anderem Kai Magnus Sting, Hagen Rether, Dagmar Schönleber, The Pops und Christoph Sieber. Neben der Eröffnungsshow stehen Premieren, Köln-Premieren und bewährte Festival-Specials wie die Lese-Nacht, die Ladies Night und die Schräg of-Show im Kalender. Ergänzt werden sie durch besondere Abende wie die Live-Präsentation von Oliver Kalkofes Mattscheibe und der „Quatsch Comedy in Concert“-Nacht in der Kölner Philharmonie. Neue Ideen wie die Impro-Show „Jäger der verlorenen Story“ finden ihre Bühne. Natürlich kommen auch ausländische Acts nach Köln, etwa die Jashgawronski Brothers aus Armenien, Leo Bassi aus Italien, Marco Rima und Emil Steinberger aus der Schweiz, Helfried aus Österreich und Carl Einar Häckner aus Schweden. Einer der Höhepunkte ist die Verleihung des Deutschen Comedypreises, moderiert von Atze Schröder. Die Erstausstrahlung der RTL-Sendung verfolgen bis zu 4,6 Millionen Zuschauer; bei den 14- bis 49- Jährigen erreicht die Show stolze 21,2 Prozent Marktanteil. Insgesamt besuchen im 14. INTERNATIONALEN KÖLN COMEDY FESTIVAL
31.000 Zuschauer 132 Live-Veranstaltungen.
2005 – Das INERTNATIONALE KÖLN COMEDY FESTIVAL wird 15. Jahre alt! Zum Jubiläum zeigt das renommierte Festival vom 12. bis 29. Oktober die deutsche und internationale Comedyszene von heute und morgen, live auf 19 Bühnen. Über 200 Künstler spielen 18 Tage lang Premieren, Köln-Premieren und Specials. Unter ihnen die Großen wie Dieter Nuhr, Atze Schröder, Gaby Köster, Herbert Knebel, Ingo Appelt, Ingolf Lück, Badesalz oder Sissi Perlinger. Auch neue Talente wie The Pops, Kurt Krömer, Die Quetschtragödie, Murat Topal, Marko Tschirpke und Andreas Thiel begeistern ihr Publikum. Zu den ausländischen Gästen zählen unter anderem Leo Bassi (Italien), Gayle Tufts (USA) sowie Gardi Hutter und Ursus und Nadeschkin (Schweiz). Ein Highlight ist die Premiere der „Jungen Wilden“, besetzt mit dem Chaostheater Oropax, Kurt Krömer und Serdar Somuncu. Die Kleine Tierschau präsentiert 15 Jahre nach der Premiere ihre legendäre Show „Landfunk und Scheunentrash“. Schließlich gibt es mit „Barfusz durch Molwanîen“ sogar eine Weltpremiere! Natürlich gehört auch im Geburtstagsjahr die Verleihung des Deutschen Comedypreises zum Programm: Im Coloneum präsentiert Atze Schröder die Stars von 2005. Die Erstausstrahlung der großen RTL-Gala verfolgen bis zu 6.2 Millionen Zuschauer; bei den 14- bis 49-Jährigen erreicht die Preisverleihung sogar stolze 23,8 Prozent Marktanteil. Insgesamt besuchen im 15. INTERNATIONALEN KÖLN COMEDY FESTIVAL an die 26.000 Zuschauer die 117 Live-Veranstaltungen; die durchschnittliche Theaterauslastung liegt bei 91 Prozent. Auch Comedy für die Ohren kommt gut an: Etwa 1,2 Millionen Hörer verfolgen die Comedy-Übertragungen im Radio.
2006 – Das 16. INTERNATIONALEN KÖLN COMEDY FESTIVAL bündelt vom 5. bis 21. Oktober 119 Veranstaltungen in 17 Spielstätten. Wieder streift das Gipfeltreffen der Humorkünstler durch die deutsche und die internationale Szene von heute und morgen und gewährt Einblicke in die Vielfalt und die Trends der Sparte. Mario Barth füllt jetzt als erster Solo-Comedian überhaupt die Kölnarena, weitere große Namen im Programm sind Michael Mittermeier, Dieter Nuhr, Atze Schröder, Helge Schneider, Kaya Yanar, Willy Astor, Paul Panzer, Geschwister Pfister, Josef Hader sowie Hans Liberg, der in der Kölner Philharmonie einen exklusiv für das Festival zusammengestellten Abend präsentiert. Erstmals in Köln zu sehen ist die spektakuläre Show „Auto, Auto!“. In der Kategorie „Nachwuchs“ lassen Künstler wie Christian Hirdes, Klaus Eckel, Christoph Sieber, Sabine Fischmann und das Erste Deutsche Zwangsensemble ihr Können begutachten. Insgesamt erleben die Zuschauer beim 16. INTERNATIONALEN KÖLN COMEDY FESTIVAL in 17 Spieltagen Premieren, Köln-Premieren, Best of- und Mixed-Abende, die es so nur bei Köln Comedy zu sehen gibt.
Auch die Verleihung des Deutschen Comedypreises ist ein Programmpunkt – in einer großen Gala präsentiert Atze Schröder Nominierte, Laudatoren und Gewinner. Die Ausstrahlungen der RTL-Sendung verfolgen 5,8 Millionen Zuschauer; bei den 14- bis 49- Jährigen erreicht die Show 24,6 Prozent Marktanteil. Darüber hinaus findet 2006 erstmalig eine weitere TV-Aufzeichnung vom Bühnengeschehen statt: Die Comedy All Stars, präsentiert von Mario Barth. Insgesamt verzeichnet das Festival 2006 über 33.000 Zuschauer.
2007 – Im 17. Jahr reicht das Programm des INTERNATIONALEN KÖLN COMEDY FESTIVAL bis in den November hinein: Vom 18. Oktober bis zum 3. November gibt’s etwas zu lachen – dafür sorgen über 200 Comedians, die in 19 Spielstätten der Stadt insgesamt 108 Shows spielen. Die Reihe der großen Namen liest sich in diesem Jahr besonders imposant: Ob Dieter Nuhr, Paul Panzer, Ralf Schmitz, Gaby Köster, Michael Mittermeier, Rüdiger Hoffmann, Mario Barth, Ingolf Lück, Bernd Stelter, Helge Schneider, Herbert Knebel, Mirja Boes, Mundstuhl, Hans Werner Olm, Josef Hader, Emil Steinberger... Sie alle haben sich Köln-Termine für das Festival in den Kalender geschrieben. Gleichzeitig schlägt das Trendbarometer aus: Vom Düsseldorfer Quartett Waschkraft über die vielseitige Comedienne Uta Köbernick bis zum Senkrechtstarter Zärtlichkeiten mit Freunden sind zahlreiche neue Talente im Programm. Ebenso gehen die traditionellen Mixed Shows an den Start, mit zum Teil hoher Besetzung von Josef Hader bis Johann König. Neben gestandenen Künstlern wie Serdar Somuncu, Käthe Lachmann, Nickelodeon, Bülent Ceylan, Frank Goosen oder Emil Steinberger kommen zudem Comedy-Grenzgänger und schräge Vögel wie Ken Bardowicks, Ulan & Bator, Peter Spielbauer oder Kay Ray.
Erneut zählt zu den Festival-Highlights 2007 die Verleihung des Deutschen Comedypreises im Coloneum, moderiert von Atze Schröder. Die Ausstrahlung der großen Gala auf RTL verfolgen 6,0 Millionen Zuschauer, bei den 14- bis 49- Jährigen erreicht die Show bis zu 23 Prozent Marktanteil. Das Live-Festival verzeichnet 2007 insgesamt über 37.000 Zuschauer.
Mit im Gepäck hat das renommierte Branchentreffen der Comedy-Szene 2007 zudem eine bemerkenswerte Neuerung: Zusätzlich zu den Live-Veranstaltungen präsentiert Köln Comedy 2007 erstmals das neue Köln Comedy FilmFestival. Das ausgewählte internationale Programm ist vom 18. bis 21. Oktober in diversen Kinos der Stadt zu sehen und zeigt Filme, die sonst hierzulande nicht laufen würden: Komödien, Tragikkomödien, Slapstick, echte und falsche Dokumentationen aus aller Herren Ländern, von Australien bis Thailand, von Buthan bis USA. Sieben Filme starten im Wettbewerb um den Deutschen Comedpreis in der Kategorie „Beste fremdsprachige Filmkomödie“; es gewinnt die australische Produktion „2-Door Mansion“ von David Rechtman. Insgesamt verzeichnet das neue FilmFestival 1200 Besucher.
2008 – Das 18. INTERNATIONALE KÖLN COMEDY FESTIVAL vom 16. Oktober bis zum 1. November 2008 macht seinem Namen als die europaweit größte Veranstaltung dieser Art alle Ehre: Über 222 Comedians spielen in 28 Spielstätten, insgesamt präsentierte das renommierte Live-Festival in 17 Tagen 105 Veranstaltungen. Aber nicht nur die Größe zählt: Auch die Qualität und die Bandbreite der Darbietungen bestätigten den Stellenwert des Festivals in der Szene: Beliebte Entertainer wie Altmeister Otto Waalkes, Jürgen von der Lippe, der deutsche Kabarettist Hagen Rether, Österreichs Superstar Josef Hader, Johann König, Ralf Schmitz, Ingo Appelt, Badesalz, Ausbilder Schmidt und viele andere große Namen traten im Rahmen des Festivals vor ihr Publikum. Dieter Nuhr moderierte gleich zwei Festival-Formate, Atze Schröder rockte die LANXESS arena. Zudem gaben zahlreiche junge Talente einen Einblick in die Nachwuchsschmiede des Genre: Kaum jemand konnte sich der Energie der unglaublichen Carmela de Feo entziehen; ebenso begeisterten Künstler wie Tobias Mann, Matthias Egersdörfer, Paul und Willi oder Helge und das Udo, für Annamateur & Außensaiter und Rebecca Carrington nahmen die Standing ovations schier kein Ende. Weitere Highlights waren zum Beispiel die Auftritte von René Marik, Ohne Rolf, Olaf Schubert oder Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys. Schließlich präsentierte das Festival 2008 auch die klassischen Mixed-Abende, von der Eröffnungsshow mit Dieter Nuhr, der 1LIVE Comedynacht mit guten Bekannten wie Hennes Bender, Ausbilder Schmidt und Mirja Boes bis zu Formaten wie der Lesenacht, die Ladies Night, Theatersport und Fang den Mörder.
Das Internationale Köln Comedy FilmFestival, das 2008 zum 2. Mal stattfindet, zeigt vom 12. bis 19. Oktober 30 Filme aus 13 Ländern rund um den Globus – als Deutschland- oder NRW-Premieren. Zum Programm gehören Komödien, Tragikomödien, absurde Komödien, echte und gefälschte Dokumentationen unter anderem aus England, Kroatien, Ungarn, der Türkei, Russland, USA, Chile und Japan. Sechs Filme laufen im Wettbewerb um den Deutschen Comedypreis in der Kategorie „Beste internationale Filmkomödie“, der britische Spielfilm „New York für Anfänger" (Originaltitel: How to Lose Friends & Alienate People) erhält die beliebte Trophäe. Zusätzlich bietet das Filmfestival ein umfangreiches Rahmenprogramm.
Die Verleihung des Deutschen Comedypreis im Coloneum gehört auch 2008 zu den Höhepunkten. Erstmals moderiert Dieter Nuhr die große RTL-Gala und verleiht dem beliebten Format eine neue Nuance. Die Ausstrahlung der TV-Aufzeichnung verfolgten 6,0 Millionen Zuschauer, bei den 14- bis 49-Jährigen erreichte die Show bis zu 23 Prozent Marktanteil. Das INTERNATIONALE KÖLN COMEDY FESTIVAL besuchten in diesem Jahr insgesamt über 40.000 Zuschauer.

